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Jun 2015

Iiii – was ist das denn?

Wunderbar, wie sich meine Haut nach der 4. Radiofrequenz-Behandlung anfühlt: glatt wie ein Kinderpopo und prall wie ein Luftballon – ehrlich! Ich bin wirklich begeistert. Aber, was ist das für ein dunkler Fleck über meiner Augenbraue? Doch nicht etwa ein Altersfleck? Pigmentstörung sagt Sylvia Wegener von Beauty Concept. Das klingt schon mal schöner. Und natürlich ist der Fleck nicht über Nacht entstanden, der war schon lange da. Um so glatter die Haut wird, desto klarer tritt er in Erscheinung. So klärt mich Sylvia auf.

Pigmentfleck

Aber was dagegen tun? Ich lasse mich von Sylvia beraten:

„Total entfernen kann ihn nur der Hautarzt. Er schält ihn raus oder bearbeitet ihn mit dem Laser. In der Kosmetik kann der unschöne Fleck nur aufgehellt werden. Dafür gibt es spezielle Wirkstoffe in Ampullen, die man regelmäßig auftragen muss. Aber auch durch die Kombination Säurebehandlung und Radiofrequenz können auch schon bemerkenswerte Resultate erzielt werden.“ Das klingt ja beruhigend!

Sylvia tropft nach der Radiofrequenz-Behandlung genau so einen Wirkstoff auf meine Altersflecken (ich habe noch ein paar kleine entdeckt) und legt mir aber nah, unbedingt jetzt im Sommer einen wirksamen Sonnenschutz zu benützen. Vorsorge ist auch in diesem Falle die beste Methode!



Was macht ein Fischkopp bei den Ösis?

Berge gab es für mich nur in der Schweiz. Dort sind sie schöner, größer und überhaupt! Nun haben aber vor ein paar Jahren unsere Hamburger Freunde ihre Zelte in Österreich aufgeschlagen. Besser: ihr Hüsle bezogen. Das Bergführerhüsle im Kleinwalsertal. Und nun haben wir beschlossen, sie in ihrer neuen Heimat zu besuchen. Voller Vorurteile (Berge und erst noch in Österreich - geht ja gar nicht!) machten wir uns auf den Weg.

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Für den, der es nicht weiß: Das Kleinwalsertal ist eine Sackgasse umgeben von den Walser Bergen. Eine reizvolle Sackgasse, zugegeben. Die Einfahrt liegt in Deutschland bei Oberstdorf. Oberstdorf ist auch der nächste größere Ort. Das Bergführerhüsle liegt in Mittelberg - das vorletzte Dorf im Tal und auf 1215 m.

Mimi und Hubi, unsere Freunde, haben sich ein schönes altes Walserhaus für ihre Pension ausgesucht. Habe ich das noch nicht erwähnt? Im Bergführerhüsle kann man 5 komfortable, neu renovierte Ferienwohnungen buchen. Alle mit Balkon. Da wir natürlich unseren Murphy mitgenommen haben, residieren wir in der Hundewohnung Enzian. Für uns 3 gerade richtig! Ruhig ist es hier. Von der Straße, die oberhalb des Hauses liegt, hört man kaum etwas. Gut so, denn meine eingefleischten Landeierohren reagieren nachts sehr empfindlich auf Autogeräusche.

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Im wilden, naturbelassenen Garten werden wir von einem weiteren Bewohner begrüßt: Happy der kleine Wuschelhund (vergesse immer, welche Rasse). Happy und Murphy kennen sich schon und pinkeln gleich um die Wette. Bald versammelt sich die ganze Kosmis-Familie im Garten: Mimi, Hubi und die beiden Kinder Luke und Lucy. Während wir das erste Willkommensbier schlürfen, lernt unser Goldie in der Küche auf der Suche nach Futter das jüngste Familienmitglied kennen: Sally, eine norwegische Waldkatze. Mit eingeklemmter Rute rast er in den sicheren Garten, während Sally auf den Küchenschrank flüchtet.

Unterhalb des Hauses liegt die Breitach, ein ziemlich breiter Bergbach. Dorthin führen uns die beiden. Während Happy unserem Murphy die besten Kneippstellen zeigt, erfahren wir von Mimi, dass das Tal ursprünglich von Walsern, einem Völkchen aus dem Wallis, um 1270 besiedelt wurde. Ok, also eher eine Schweizer, als eine österreichische Enklave, oder? Mimis Wurzeln liegen übrigens im Kleinwalsertal. Ihre Großeltern lebten hier.

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Spät nachts sinke ich tiefenentspannt von der frischen Luft, den anregend lustigen Gesprächen und den zahlreichen Erfrischungen ins angenehm weiche Himmelbett und schlafe sofort ein.

Erster Eindruck: Hier fühle ich mich wohl, hier bin ich Zuhause! Und ich kann die beiden Fischköppe gut verstehen, dass sie die hektische Großstadt Hamburg gegen dieses urig idyllische Tal eingetauscht haben!

Im nächsten Bericht: Wandern im Kleinwalsertal.

3. von 10 – es wirkt!

BC3.Behandlung
3 Radiofrequenz-Behandlungen bei Beauty Concept und ich muss schon sagen, es entfaltet sich was. Und vor allem: Die Haut fühlt sich glatt und prall an – auch am Tag danach. Wenn das so weiter geht, dann schaffe ich mein Ziel – nach 10 Behandlungen 10 Jahre jünger – spielend. Was ich aber noch unbedingt erwähnen muss, ist wie entspannend Sylvia Wegeners Behandlung ist. Fast wäre ich wohlig entschlummert und hätte die angenehm dezente Loungemusik im Hintergrund mit nasalen Sägegeräuschen belebt.

Zum Schluss trägt Sylvia das brandaktuelle Sommer-Make-up von Maria Galland http://bit.ly/1M74tap auf: metallische Blau- und Rosatöne, die meine graublauen Augen größer und blauer scheinen lassen. Aber der Hit ist der neue Mascarastift mit dem Dreh. Zuerst werden die feinen Härchen verdichtet, dreht man dann an dem Stift, verlängert sich die Bürste und die Wimpern werden verlängert und bekommen einen schönen Schwung. Schade eigentlich, dass ich an diesem Abend nur ein Date mit dem Bügeleisen hatte…

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